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"Mehr Rentner müssen Steuern zahlen" について
25.11.15 Wegen einer Rentenerhöhung um fast fünf Prozent müssen 2016 voraussichtlich fast 70.000 Rentner erstmals Steuern zahlen. Sie rutschen in die Steuerpflicht, weil ihre Einkünfte dann über dem steuerfreien Existenzminimum liegen. Hans-Ulrich Liebern vom Bund der Steuerzahler erklärt, was betroffene Rentner beachten sollten. Der Staat macht den Rentnern ein unerwartetes Geschenk: Die Rente soll im nächsten Jahr kräftig erhöht werden. Doch nicht für alle Rentner sind das gute Neuigkeiten: Zigtausende werden ab nächstem Jahr Steuern zahlen müssen, da die Höhe ihrer Einkünfte dann den steuerfreien Betrag überschreitet. Zu den steuerpflichtigen Einkünften zählt nicht nur die gesetzliche Rente. Auch andere Einkünfte wie Mieten oder eine Betriebsrente fließen in die Berechnung ein. „Entspricht Ihr zu versteuerndes Einkommen maximal dem Grundfreibetrag, dann müssen Sie keine Steuern zahlen“, erklärt Ulrich Liebern vom Bund der Steuerzahler und ergänzt: „der Grundfreibetrag wurde in diesem Sommer rückwirkend zum 1. Januar 2015 auf 8472 Euro erhöht.“ Das Finanzamt berücksichtigt bei der Berechnung der Sozialversicherungsrente auch einen steuerfreien Anteil, der für Neurentner jährlich um zwei Prozentpunkte sinkt. Bei Rentenbeginn im Jahr 2015 sind 30 Prozent der Brutto-Rente steuerfrei. Von dem steuerpflichtigen Teil darf noch ein Werbungskosten-Pauschbetrag von 102 Euro abgezogen werden. „Zusätzlich werden noch steuerlich abzugsfähige Ausgaben berücksichtigt, die immer anfallen, wie der Sonderausgaben-Pauschbetrag mit 36 Euro, Beiträge zur gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung sowie Pauschbeträge für eine Körperbehinderung “, erklärt der Experte. Das, was dann übrig bleibt, ist das zu versteuernde Einkommen. Da die Rentenanpassungen das zu versteuernde Einkommen erhöhen, sei damit zu rechnen, dass nicht nur Neurentner, sondern auch viele Bestandsrentner von einer Steuerpflicht betroffen sein werden, schätz Hans-Ulrich Liebern. Doch nicht nur die höhere Rente führe zu mehr steuerpflichtigen Rentner: „In Zukunft ist es so, dass von den Vorsorgeaufwendungen und Versicherungsleistungen praktisch nur noch die Leistungen für die gesetzliche Kranken- und Pflegeversicherung Berücksichtigung finden“, erklärt der Experte. Seit 2011 werde der Höchstbetrag jedes Jahr verringert. 2016 darf ein lediger Rentner nur noch 3200 Euro insgesamt steuerlich geltend machen; 2015 liegt der absetzbare Höchstbetrag für Ledige bei rund 3500 Euro und bei Verheirateten bei rund 7000 Euro, wenn sie alle Versicherungen angeben. „Auch das bedeutet für mehr Rentner, dass sie steuerpflichtig werden“, gibt Liebern zu bedenken. Wer eine private Zusatzversicherung zur Krankenversicherung hat, kann diese zwar noch bei der Steuer angeben, aber sie wirkt sich in vielen Fällen nicht mehr aus. „Und das bedeutet ja auch eine indirekte Steuererhöhung“, führt Liebern aus. Seit 1. Juli 2014 wird zusätzlich die sogenannte „Mütterente“ von 343 Euro pro Kind im Westen und 317 Euro im Osten gewährt. Sie erhöht ebenfalls das Gesamtrenteneinkommen. „Wenn zum Beispiel eine Witwe Witwenrente bezieht und drei Kinder hat, dann kommen mehr als 1000 Euro dazu. Da fällt man auch leicht in die Steuerpflicht“, erklärt Liebern. Quelle http://www.zdf.de/volle-kanne/rentenerhoehung-mehr-rentner-muessen-steuern-zahlen-41139594.html,医学部受験生を応援します! 当サイトは医師を目指す医学部受験生のための「医学部受験生のための情報サイト」の姉妹サイトです。

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